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Vom Mäzen über die Lebensreformer
zu den Literaten und Künstlern
So einfach lässt sich die Szenerie
beschreiben, aber genau so komplex ist sie!
J a, so
kann man es sagen: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren es die Künstler
und Literaten, die das Tessin als Exil wählten, um politischer Verfolgung zu entgehen.
Andere kamen der Inspiration wegen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fanden
sich viele namhafte Personen aus Wirtschaft und Politik ein.
Leider gerät die großartige kulturelle
Bedeutung des Tessin immer mehr in Vergessenheit, doch Spuren gibt es noch überall.
Man muss sie nur suchen...
Eine Spurensuche der
besonderen Art!
Literaten, Lebensreformer,
Künstler:
Hermann Hesse,
Thomas Mann, Golo Mann, Hugo Ball, Erich Maria Remarque, Alfred Andersch, Max Frisch,
Berthold Brecht (einige Jahre), Michail Alexandrowitsch Bakunin, Ruth Niehaus, O.
W. Fischer, Marianne Hold, Martin Böttcher, Peter Kraus, Peter Alexander, Nadja
Tiller, Walter Giller, Helmut Zacharias, Ivan Desny, Brigitte Helm, Vico Torriani,
Theodor Plievier, Marianne von Werefkin, Gustav Fröhlich, Herbert Fleischmann, Günther
Weisenborn, Franziska Gräfin zu Reventlow, Stefan George (Edmund Lorm und Ruchus
Herz), Jürgen Thorwald, Eugen d’Albert, Georges Baklanoff, Georg Kaiser, Alexander
Moissi, Paulette Goddard, Kurt Hoffmann, Bruno Walter
Wissenschaftler:
Károly (Karl) Kerényi,
Richard Willstätter
sonstige:
Otto zu Windisch-Graetz,
Rudolf Caracciola, Clay Regazzoni
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